An alle Borkwalder, Borkheider und alle anderen !

Hiermit danken wir, Sylvia und Virgina Plischka, allen Spendern und Spenderinnen.
Vielen Dank auch für Ihren Beistand und Unterstützung in allen Sachen.
Sie haben uns sehr geholfen !
Sylvia und Virginia Plischka

Dankeschön! - im Namen von Frau Mann

Mein Mann Norbert musste am 04.01.2011 mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden.
Ich hatte mir den Arm angebrochen und sollte gleichzeitig zum Arzt nach Lehnin fahren. In dieser Notsituation stand ich völlig neben mir und wusste nicht, wie ich ohne meinen Mann zum Arzt nach Lehnin kommen sollte. Auch machte ich mir ganz fürchterliche Sorgen um meinen Mann.
In dieser Ausnahmesituation standen mir Herr Jürgen Engelhardt und Herr Günther Dannhauer ganz liebevoll zur Seite. Herr Engelhardt organisierte die Fahrt mit Herrn Dannhauer nach Lehnin zum Krankenhaus für mich. Ohne diese Hilfe hätte ich mir keinen Rat gewusst. Für diese nette Unterstützung möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bei den beiden Männern bedanken.
Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass man so schnell Hilfe bekommt. Auch meinem Nachbarn, Manfred.B, möchte ich ganz herzlich danken. Aber auch alle anderen Nachbarn stehen mir hilfreich zur Seite.
Es ist schön zu erfahren, dass es noch Menschen bei uns gibt, die das Herz auf dem richtigen Fleck haben! Dafür herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Marie Mann
Vielen Dank an Frau Glatzer für diese Information! (Januar 2011)

Ein herzlicher Dank ...

... geht an die Mitarbeiter der AGRA-Genossenschaft Brück!
Und zwar für das Schneeschieben, das bei diesen Schneemassen das Befahren unserer Straßen verbessert und stellenweise auch erst ermöglicht.
Andere Gemeinden haben einen festen Winterdienst-Vertrag mit der Genossenschaft. Borkwalde nicht, und trotzdem werden wir nicht vergessen. Sogar am 1. Weinachtsfeiertag 2010 hat ein Mitarbeiter geschoben, während seine Familie beim Gänsebraten saß - können wir mehr erwarten?
Die AGRA-Genossenschaft Brück ist im ganzen Amtsbereich tätig, Tag und Nacht im Einsatz, der bei diesen Mengen an Schnee auch nicht ganz ungefährlich ist.
Daher wünschen wir der AGRA-Genossenschaft und besonders den Fahrern einen »Guten Rutsch«, aber nur einen ins Neue Jahr!
Vielen Dank an Herrn Engelhardt für diese Information. (Dezember 2010)

Fleißige Helfer in Borkwalde

Wer kennt nicht das Märchen von den Heinzelmännchen, die unbemerkt nützliche Arbeiten verrichten?
Heinzelmännchen haben wir nicht, aber von uns selten bemerkt führen Herr Dannhauer und seine Helfer, die Ein-Euro-Käfte Sylvio Albrecht und Henry Freier Arbeiten für die Gemeinde aus.
Wenn der Bolzplatz wieder eröffnet wird, dann haben unsere Helfer auch ihren Anteil daran.

Außerdem gehört zu ihren Arbeiten:

  • Schneebeseitung an Verkehrschwerpunkten (war letzten Winter besonders hart)
  • Friedhof in Ordnung halten
  • Boltzplatz pflegen
  • Sturmschäden wie Baumbruch beseitigen(im Bild)
  • Bushaltestellen sauber halten (8 Haltestellen)
  • Notwendige Arbeiten an Gemeindegrunsstücken
  • Papierkörbe entleeren
  • Kreisverkehr sauber halten
  • Unrat aufsammeln

Dafür wollen wir doch einmal DANKESCHÖN sagen!

Und vielleicht als Anmerkung:
Gemeindearbeiter und Helfer sind nicht die Müllabfuhr! Wir als Bürger sind verpflichtet, dafür die regulären Dienste, die glücklicherweise unkompliziert und zuverlässig sind, zu nutzen. (WKB)

Borkwalde bloggt

Schon dieser Titel, den Herr Dr. Andreas Trunschke (Bild links) über seine Webseite (borkwalde.meinortbloggt.de) gestellt hat, ist eine Einladung zum Mitmachen. Aber, was haben wir davon? Fragen wir ihn doch mal.
Herr Trunschke, was wollen Sie mit dem Blog für Borkwalde erreichen?
Mein Traum ist es, dass sich möglichst viele an der Entwicklung unseres Ortes beteiligen. Der Blog ist einfach eine weitere, dabei unglaublich leistungsstarke und zugleich einfache zu handhabende Gelegenheit mitzumachen. Der Blog ist eine digitale Ortszeitung ohne Platzbegrenzung, an der jede und jeder mitschreiben kann. Nicht zuletzt soll der Blog ein weiteres digitales Aushängeschild für die Lebendigkeit unseres Ortes sein. Übrigens, wer Lust zum Mitbloggen hat, aber gern ein wenig Hilfe hätte, der kann sich gern an mich wenden.
Es wird vor Datenmissbrauch im Internet gewarnt. Welche Risiken gehe ich ein, wenn ich Artikel oder Kommentare in Ihr Blog schreibe?
Sie haben es selbst in der Hand, wieviel Sie dabei von sich preisgeben wollen. Ich selbst veröffentliche mit jedem Artikel sogar mein Foto. Wie mir ist es vielen wichtig, mit ihrem Namen für das Geschriebene einzustehen. Andere schreiben anonym. Natürlich gibt es keine endgültige Sicherheit, aber das ist in der digitalen Welt wie im realen Leben. Für mich überwiegen die Vorteile mögliche Risiken bei weitem.
Verleitet der Deckmantel der Anonymität nicht dazu, andere zu beschimpfen und zu beleidigen?
Es gibt immer einige wenige, die das tatsächlich versuchen. Im Blog gibt es dafür jedoch klare, für alle einsehbare Regeln, die Nutzungsbedingungen und die sogenannte Netiquette. Wer sich an diese Regeln nicht hält, der wird gesperrt, und sein Beitrag wird gelöscht.
Kann man jetzt schon beurteilen, ob Ihr Blog von den Einwohnern angenommen wird?
Drei Monate sind dazu noch zu früh. Trotzdem: Die bisherigen Zugriffszahlen sind unglaublich. Im Durchschnitt schaut jetzt jede zehnte Borkwalderin, jeder zehnte Borkwalder einmal am Tag vorbei. Am meisten sind die Berichte über die Gemeindevertretersitzungen nachgefragt. Enttäuscht bin ich von der Zurückhaltung unserer Gemeindepolitiker, die ich mir bisher nicht richtig erklären kann. Ursprünglich hatte ich erwartet, dass sie diese bequeme Möglichkeit begeistert nutzen, um uns Wählerinnen und Wähler zu informieren und zu beteiligen.
Dann bedanken wir uns für Ihre Mühe, dieses Interview und wünschen Ihnen, Ihrem Blog alles Gute und hoffen, dass es den Gemeinschaftssinn im Ort fördert. (WKB)